Ein Jahr in Amerika: Tipps für Ihren Auslandsaufenthalt

Touristen lernen ihr Urlaubsland immer nur von außen kennen. Sie rennen von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten – ohne wirklich auf Tuchfühlung mit Land und Leuten zu gehen. Wer tiefere Einblicke erhalten will, sollte nicht als Tourist, sondern als Gast nach Amerika kommen. Und sich genügend Zeit nehmen, in den amerikanischen Way of Life einzutauchen. Dafür ist ein Auslandsjahr bestens geeignet: Bei einem Sprachkurs wird das Fundament gelegt, damit echte Kommunikation stattfinden kann, während ein Praktikum Einblicke ins Berufsleben gewährt. Dieser Artikel verrät Ihnen, wie Sie Ihr Gap Year gestalten können – und wie Sie am meisten davon profitieren.

Warum sich ein Sprachkurs lohnt

Wer kaum Englisch spricht oder sich die Feinheiten der englischen Sprache aneignen möchte, ist gut beraten, einen Sprachkurs zu besuchen. In entspannter Atmosphäre lernen die Sprachschüler Vokabeln sowie Grammatik und verbessern ihre Kommunikationsfähigkeiten. Dadurch erarbeiten sie sich eine gute Grundlage, um sich auch außerhalb der Sprachschule zu behaupten. Gelerntes können die Sprachschüler nach dem Unterricht „im freien Feld“ anwenden: Sie verstehen endlich jedes Wort der Speisekarte im Restaurant, fragen ohne Stottern nach dem Weg oder diskutieren munter mit Amerikanern über Gott und die Welt.

Auslandspraktikum: Erste Einblicke in die Arbeitswelt

Ein Sprachkurs im Ausland ist immer ein Pluspunkt im Lebenslauf. Wer zusätzlich Erfahrung in der Arbeitswelt sammeln möchte, kann sich auch ein Praktikum in den USA suchen. Dabei sammeln Sie Fachwissen in der Branche, für die Sie sich interessieren, und können Ihre Erfahrungen bei späteren Praktika in Deutschland oder beim Berufsstart nutzen. Ein Praktikum ist aber nicht nur ein Karrierekick, sondern hilft auch, die Kultur des Landes besser zu verstehen. Beim Mittagessen mit Kollegen lernen die Praktikanten wohl mindestens genauso viel wie im Büro. Denn dabei erhalten sie tiefere Einblicke in die Mentalität der Amerikaner – und können gleichzeitig ihr Englisch verbessern.

(Gast-)Familienmitglied werden

Wer sich nicht in einem Hotel einquartiert, sondern bei einer Gastfamilie lebt, kommt der amerikanischen Lebensart ganz nah. In der Küche oder im Wohnzimmer einer Familie bietet sich reichlich Gelegenheit für Gespräche, hier zeigen sich die kleinen Macken und Stärken der amerikanischen Kultur. Eine tolle Gelegenheit, Vorurteile zu überprüfen und herauszufinden, wie die Amerikaner wirklich ticken.

Organisation des Gap Years

Wer so flexibel wie möglich sein will, kann sich seinen Auslandsaufenthalt ganz individuell zusammenstellen. Dann heißt es, so früh wie möglich mit der Reiseplanung zu beginnen, denn diese erfordert viel Zeitaufwand. Der lässt sich allerdings auch durch einen Sprachreiseveranstalter verkürzen: Beispielsweise Kaplan organisiert Auslandsjahre in den USA und hilft Sprachschülern, in der Stadt ihrer Wahl Fuß zu fassen. Wer mehr vom Land sehen möchte, sollte auch genug Zeit fürs Reisen einplanen. Nach einem erfolgreich abgeschlossenem Sprachkurs oder Praktikum haben Sie sich eine entspannte Rundreise durch die USA verdient!

 

 

 

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